Dieses mal mit einem guten Freund unterwegs. Ich mit meiner digitalen Knipse, er mit seiner Architekturausstattung. Dazu nimmt man eine ARCA – SWISS, und ein passendes 6×9 Rückteil. Die Qualität lässt sich dann auch nicht mehr so einfach in Megapixeln ausdrücken. Dafür hat man mit den Verstellmöglichkeiten einer Fachkamera ganz andere Sichtweisen auf ein Motiv. Erstaunlich, welche Bilder damit machbar sind.

Weiterverarbeitet werden solche Bilder dann klassisch im Labor. Das entwickelt aber nur den Film. Entweder als Farbnegativ oder als Dia. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Das Dia ist schärfer als das Farbnegativ. Dabei hat letzteres den höheren Kopierumfang. Sprich: Es passen mehr “Blenden” auf ein Foto.
Weiter verarbeitet wird dann digital. Dazu scannt man das Negativ mit einem guten Scanner ein. Hier ist es ein Imacon der seine Dienste tut. Sowas gibt es auch schon gebraucht. Alles in allem eine sehr nachhaltige und bewusste Art Bilder zu machen.

Die Bilder hier unten sind mit meiner alpha 700 entstanden. Nächstes mal grabe ich wieder meine alte 6×6 aus. Und probiere mich auch in der hybriden Verarbeitung. :-)

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